Pressestimmen
„Sibylle Reuter gelingt das seltene Kunststück, ihre persönliche Geschichte in eine Sprache zu fassen, die größer ist als das Ich, die weit hinausweist über das Private hin zu einer Erfahrung, die vielen gehört. Dieses Buch ist ein Zeugnis und es ist ein Geschenk.“
– Imogena Doderer, Leiterin des Literaturressorts des ORF-Fernsehens
„Zerbrichmeinnicht“ lässt sich vorzüglich als ein gelungener Entwicklungsroman der Gegenwart lesen, aufgebaut um das Thema halb freiwillige, halb unfreiwillige Migration mit all ihren unabsehbaren Folgen für das Individuum. Sibylle Reuter ist ein überzeugender und aufwühlender Text über das Erwachsenwerden in einem wenig bekannten Teil Europas gelungen – und darüber hinaus eine interessante Studie über den wechselhaften Umgang mit der eigenen sprachlichen, ethnischen und kulturellen Identität.”
– Literaturhaus Wien
„Ein Roman als sprachlicher Orkan im Niemandsland der Kindheit und der schmerzvollen Suche nach Identität in den 80er/90er Jahren.“
– Walter Pobaschnig, Literaturblog Literatur outdoors – Worte sind Wege